Aphereseeinheit
Ärztlicher Leiter: OA Dr. Volker Witt
Verantwortliche Pflegeperson: DGKP Marianne Würth
 
Wichtig ist uns, unseren PatientInnen und SpenderInnen eine umfassende Betreuung vor, während und nach der Apherese zu Teil werden zu lassen. Das Wohlbefinden einerseits und die Verhinderung von unerwünschten Nebenwirkungen andererseits stehen dabei an erster Stelle. Dabei wollen wir verantwortungsbewusst mit den gegebenen Ressourcen – finanziell, materiell und personell – umgehen. Ein konstruktives, Problem bewusstes Miteinander soll durch Respekt und Akzeptanz der MitarbeiterInnen untereinander für die PatientInnen und SpenderInnen spürbar werden.
 
Schwerpunkt der Tätigkeiten ist die Stammzellapherese (autolog und allogen) sowie die Betreuung der allogenen SpenderInnen in Kooperation mit der Stammzeltransplantationseinheit Station 1A. Ein weiterer Schwerpunkt sind die therapeutischen Apheresen.
 
Verbunden damit ist eine Kooperation mit dem CCRI (St. Anna Kinderkrebsforschung) bezüglich der Zelldiagnostik, der Manipulation der Präparate in einem GMP Labor, sowie der Kryokonservierung aber auch bezüglich experimenteller onkologischer Therapiean-sätze mit dendritischen Zellen („Tumorvaccination“).
 
Es werden folgende therapeutische Aphereseverfahren angeboten:
Therapeutische Zytapherese:
  • Stammzellapherese
  • Monozytapherese
  • Lymphozytapherese
  • Extrakorporale Photopherese
  • Erythrozytapherese im Rahmen der KM Aufarbeitung (Erythrozytendepletion +/- Plasmaentfernung)
  • Erythrozytenaustausch

Therapeutische Plamaseparation:
  • Plasmaaustausch
  • Sekundäre Plasmapherese