Verwaltungsdirektion
Verwaltungsdirektor: Mag. Werner Eibler MAS
Direktionssekretärin: Elisabeth Dostal
 
Die übergeordnete Aufgabe und Zielsetzung der Verwaltung besteht darin, das Wohlbefinden und die Zufriedenheit der dem St. Anna Kinderspital anvertrauten Kinder und Jugendlichen sicherzustellen und zu verbessern, wobei Begleitpersonen und BesucherInnen mit einbezogen werden.
Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, sieht sich die Verwaltung als hilfreiche Partnerin der anderen Berufsgruppen im St. Anna Kinderspital.
 
Die der Verwaltung direkt zugeordneten Aufgaben sind in den folgenden Stabstellen und unter "Servicebereiche" beschrieben.
 
Hauptaufgabe der Direktion selbst ist die Sicherstellung ausreichender Finanzmittel, um alle erforderlichen Leistungen des St. Anna Kinderspitals erbringen zu können. Dementsprechend ist die permanente Prüfung der Zweckmäßigkeit (Effektivität) und Wirtschaftlichkeit (Effizienz) jeglicher Tätigkeit im St. Anna Kinderspital eine weitere wesentliche Aufgabe der Verwaltungsdirektion. Ökonomische Organisation und Leistungserstellung sind somit ebenfalls Teil des Verantwortungsbereiches dieser Direktion.
 
Gemeinsam mit der ärztlichen Direktion und der Pflegedirektion (kollegiale Führung) werden überlappende Themen behandelt, strategische Planungen überlegt und festgelegt, wobei das Gesamtwohl des St. Anna Kinderspitals an oberster Stelle steht.
 
Die Arbeitsgrundsätze der Verwaltung lauten:
  • Zuverlässigkeit – es gleich richtig zu machen um anderen und sich selbst Nacharbeit zu „ersparen“.
  • Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein in der Beratung, im Handeln und in der Entscheidung.
  • Mitdenken, Mitgestalten – aktiv und kreativ Verbesserungen herbeiführen.
 
Stabstellen
Abfallverwaltung
Abfallbeauftragter: Gerhard Stach
Stellvertreter: Erwin Scheiböck
 
Ziel ist die umweltgerechte und gesetzeskonforme und dabei zeitgerechte, Kosten bewusste und qualitativ richtige Entsorgung von gefährlichen- und nicht gefährlichen Abfällen. Weiteres Ziel ist die Abfallvermeidung und eine sich an den tatsächlichen Bedarf orientierende Energieversorgung.
Die Abfallverwaltung stellt das Bindeglied zwischen den Entsorgern und Umweltbehörden und dem St. Anna Kinderspital dar.
 
Sie erfüllt folgende Aufgaben:
  • Abfallwirtschaftskonzept (Aktualisierung alle 5 Jahre)
  • Einhaltung von Gesetzen, Verordnungen und Bestimmungen
  • Abfall- und Umweltbericht (Erstellung jährlich)
  • Abfallmengenermittlungen
  • Entwickeln von Abfallvermeidungs- und Energieeinsparungsmaßnahmen
  • Marktforschung von neuen Technologien im Umweltsektor
  • Dienstleistungsvergabe und Rechnungskontrolle
  • Entsorgerverhandlungen, Organisation von Entsorgungsterminen
  • Weiterbildung im Umweltbereich und Personalschulungen im Bereich Abfallentsorgung
  • Wartung der eigenen Umwelthomepage 
 
Brandschutz
Brandschutzbeauftragter: Ing. Harald Winter
 
Oberstes Ziel ist, für die Sicherheit aller sich im Spital aufhaltenden Personen gegenüber Brandgefahren und für den Schutz des Gebäudes mit allen seinen Einrichtungen zu sorgen.
 
Aufgaben:
  • Ausarbeitung und Kontrolle der Brandschutzordnung und –pläne
  • Festlegung der Verhaltensregeln im Brandfall
  • Durchführung regelmäßiger Kontrollgänge zur Feststellung der Brandsicherheit
  • Führung eines Brandschutzkontrollbuches
  • Wartungen und Überprüfungen aller brandschutztechnischen Einrichtungen
  • Organisation von Schulungen der MitarbeiterInnen und Löschübungen,
  • Überwachung von Feuerarbeiten (Trennschneiden, Schweißen), besonders auch Überwachung von Fremdpersonen oder Firmen, die im Spitalsbereich tätig sind
 
Qualitätsentwicklung Verwaltung
Mag. Ursula Wagner, MAS
 
Die Verwaltungsdirektion des St. Anna Kinderspitals und ihre Stab- und Leistungsstellen haben seit 1996 ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9000. In den ersten 10 Jahren wurde das System extern zertifiziert.
 
Arbeitssicherheit
Sicherheitsfachkraft: SFK Peter Hoffelner
 
Ziel ist es, Gefahren für die ArbeitnehmerInnen, PatientInnen und deren Angehörige zu vermeiden und bezüglich des ArbeitnehmerInnenschutzes, des Gesundheitsschutzes, der Arbeitsbedingungen, der Arbeitssicherheit und der Haussicherheit in Zusammenarbeit mit dem Hygieneteam, dem betriebsärztlichen Dienst und dem Technischen Sicherheitsbeauftragten laufend Verbesserungen zu erwirken.
 
Der Bogen der Aufgaben spannt sich von der Gefahrenermittlung und -beurteilung, der Beratung und Kontrolle bezüglich konkreter Maßnahmen zur Gefahrenverhütung bis zur Förderung der Gesundheit am Arbeitsplatz mit Beratung, Schulung, Information und Kontrolle. Grundsätzliche Aufgabe ist die Etablierung eines aktiven Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems, konkrete Aufgabe das Ergreifen von geeigneten Maßnahmen bei akuter Gefahr.
 
Die Sicherheitsfachkraft wirkt mit
  • in allen Fragen der Arbeitssicherheit einschließlich der Unfallverhütung
  • bei der Planung von Arbeitsstätten
  • bei der Beschaffung bzw. Einführung und Änderung von Arbeitsmitteln, -verfahren oder -stoffen und Schutzausrüstungen
  • in arbeitspsychologischen, arbeitsphysiologischen und sonstigen ergonomischen sowie arbeitshygienischen Fragen, insbesondere der Gestaltung der Arbeitsplätze
  • bei der Organisation des Brandschutzes und von Maßnahmen der Evakuierung
  • bei der Organisation der Unterweisung und der Erstellung von Betriebsanweisungen
  • bei Verwaltungsverfahren, die den ArbeitnehmerInnenschutz betreffen
  
Technische Sicherheit
Beauftragter für technische Sicherheit: Alfred Denk
 
Hauptaufgabe ist die regelmäßige Überprüfung und Kontrolle der medizinisch-technischen Geräte und der technischen Einrichtungen zum Schutz der in Behandlung stehenden Personen.
 
Grundlegende Aufgaben und Tätigkeiten des technischen Sicherheitsbeauftragten:
  • Beratung der ärztlichen Direktion, der Pflegedirektion und der Verwaltungsdirektion in allen Fragen der Betriebssicherheit
  • Enge kooperative Zusammenarbeit mit der Sicherheitsfachkraft und dem Strahlenschutzbeauftragten
  • Mitwirkung bei der Planung von Neu-, Zu- und Umbauten
  • Bei medizinisch-technischen Geräte und technischen Einrichtungen:
  • Mitwirkung bei der Beschaffung
  • Organisation und Veranlassung der regelmäßigen Überprüfung
  • Erhebung und Beseitigung von Gefahren
  • Veranlassung der Behebung von Mängeln