Ing. Andreas Steinkogler, Leiter IT-Applikationsmanagement

 

Wie lange bist du schon dabei?

Seit 8 Jahren – ich komme eigentlich aus der Elektrotechnik, aber jetzt habe ich in der IT mein Zuhause gefunden.

 

Wie sieht ein klassischer Arbeitstag aus?

Ja, also ins Büro kommen und Kaffee machen 😊.  Und dann viel Abstimmung und Koordination mit der kollegialen Führung sowie allen Fachbereichen, vor allem im Rahmen parallel laufender Projekte. Wir sind ein 5-köpfiges Team – da braucht es den Gesamtüberblick und das Denken in Arbeitspaketen. Außerdem Telefonate, Mail, Tickets – trotz meiner Leitungsposition helfe ich auch im Support mit.

 

Digitalisierung heißt ja auch immer, Prozesse zu hinterfragen und neu aufzusetzen. Das große, wichtige Ziel dabei: Die Qualität der Dokumentation und der dafür nötigen Werkzeuge zu verbessern. Und im besten Fall dabei auch noch Zeit sparen. Oft geht es um die Anbindung unseres Hauses an andere Institutionen, etwa die ELGA, und das Schaffen der letzten Meile. Im öffentlichen Gesundheitswesen haben wir weniger Mittel als in der Wirtschaft. Daher müssen wir oft noch effizienter und erfinderischer vorgehen.

 

Was liebst du an deinem Job?

Zunächst mein Team – wir sind konstant besetzt und sehr gut eingespielt, jeder hilft dem anderen. Auch außerhalb der Arbeitszeiten unternehmen wir einmal im Monat etwas gemeinsam. Und dann die Vielseitigkeit – mein Job ist sehr breit gefächert. Ich lerne praktisch jeden Tag etwas von den Fachbereichen und unterschiedliche Herangehensweisen kennen. Was auch toll ist: Der direkte Kontakt zwischen allen Ebenen. Wir sind ein recht familiäres Haus, wo man sich kennt.

 

Was ist die größte Herausforderung?

Abgesehen vom Hin- und Herspringen zwischen vielen Themen: gesetzte Prioritäten einhalten – trotz aller Begehrlichkeiten und Ad-hoc-Interventionen.

 

Wo erlebst du Mut, Herz, Stolz?

Also, Herz ist ganz klar der gute und hilfsbereite Umgang zwischen allen Mitarbeiter*innen. Mut braucht es immer, wenn Neuerungen ausgerollt werden – vor allem bei den User*innen. Da sind viele zu Beginn sehr

skeptisch und werden dann zu begeisterten Role Models. Und stolz bin ich, weil wir als kleines Haus technisch innovativ sind und vielfach agiler agieren als die größeren Spitäler.

 

Hast du einen Lieblingsplatz im St. Anna?

Ja, die Säuglingsstation, mit der wir die Digitalisierung der Stationen erfolgreich gestartet haben. Daran denke ich immer gerne zurück und komme daher gern auf die Station. Faszinierend ist auch die Arbeit im OP-Bereich. Und Wohlfühlplatz ist unser IT-Büro.

 

Was rätst du Neuen?

Komm zu uns – das St. Anna eignet sich auch für deinen Berufseinstieg. Zu Beginn einer Karriere ist ein angenehmes Umfeld mit überschaubarer Struktur viel wert. Hier wird man nicht verbrannt und kann sich in viele Themen vertiefen und bekommt zugleich einen breiten Überblick.

© SAK / Holly Kellner Ing. Andreas Steinkogler, Leiter IT-Applikationsmanagement

Sprechen dich unsere Werte und unsere Arbeitsfreude an, willst du Großes für die Kleinen leisten? Dann bist du bei uns richtig!

 

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