© Thomas Holly Kellner Melanie Mauthner und Christoph Pongratz (ERGO) mit Pflegedirektorin Susanne Wieczorek

ERGO Mitarbeiter*innen unterstützten gemeinsam das St. Anna Kinderspital

 

 

Die ERGO Versicherung unterstützt eine Vielfalt an Einrichtungen, um deren Bestehen und Fortschritt zu fördern. Sein Engagement für soziale Zwecke unterstrich das Unternehmen einmal mehr mit einer großzügigen Spende von 10.000 Euro an das St. Anna Kinderspital.

 

Zu einem großen Teil kam die Spendensumme dank der großen Hilfsbereitschaft vieler ERGO Mitarbeiter*innen zusammen. Sie hatten die Möglichkeit, freiwillig ausgediente Geräte zu erwerben und damit einen wichtigen Beitrag zu leisten. Das Unternehmen rundete diesen Betrag auf.

 

Im Namen der jungen Patient*innen, Eltern, und Mitarbeiter*innen des St. Anna Kinderspitals bedanken wir uns ganz herzlich bei ERGO, den Initiator*innen dieser wundervollen Spendenaktion und allen beteiligten ERGO Mitarbeiter*innen für die große Hilfsbereitschaft. Gemeinsam helfen sie uns damit, den jungen Patient*innen und deren Eltern über die oft langen Tage Kraft und Hoffnung zu schenken.

BORG Schüler*innen zeigten vollen Einsatz für den guten Zweck

 

Es dauerte nicht länger als eine große Pause, um in einer Gruppe von Schüler*innen des BORG Wiener Neustadt ein Feuer der Hilfsbereitschaft zu entfachen, das auch nach einer kräftezehrende Nacht noch lange nicht erloschen war.

 

Die Schüler*innen hatten am Rande des Unterrichts von der Arbeit im St. Anna Kinderspital erfahren und fassten den Entschluss, das St. Anna Kinderspital zu unterstützen. Auf Initiative des Pädagogen Peter Steinwender packten sie Anfang Oktober 2023 ihre Sportsachen und reisten eine Öffi-Stunde zum 24-Stunden-Charity-Radlen in die Wiener Milllennium City an. Jeder auf Spinning Bikes zurückgelegte Kilometer brachte dort einen Euro für das St. Anna Kinderspital und den Verein sports4everybody.

 

Etwa dreißig BORG Schüler*innen schwangen sich am späten Abend in die Sattel von sechs Spinning Bikes und stiegen bis zum nächsten Morgen nicht mehr ab. Als die Veranstalter*innen zu Mittag das Endergebnis verkündeten, waren die Schüler*innen längst wieder im Unterricht. Insgesamt legten alle Teilnehmenden bei dem Charity-Event in 24 Stunden bemerkenswerte 3.000 Kilometer zurück. Das entspricht in etwa der Radstrecke von Wien nach Paris und retour. Die Schüler*innen leisteten dabei einen maßgeblichen Beitrag.

 

Zusätzlich organisierten die Schüler*innen eine Spendenaktion an der Schule und riefen Mitschüler*innen und Lehrer*innen des BORG Wiener Neustadt zur Unterstützung auf. Damit sammelten sie zusätzlich 1.100 Euro ein. Bei der Spendenübergabe Anfang März 2024 überraschten sie Pflegedirektorin-Stellvertreterin Ingrid Gruber noch mit zwei Babydecken, die die Mutter eines Schülers gehäkelt hatte.

 

In Namen der jungen Patient*innen, Eltern und Mitarbeiter*innen des St. Anna Kinderspital bedanken wir uns von ganzem Herzen für den beispiellosen Einsatz und das Engagement aller Beteiligten.

© St. Anna Kinderspital v.l.: Vizepräsident Ferdinand Schilling, Präsident Johann Schibich und Schriftführerin-Stv. Robert Haider von der Jagdgilde Neulengbach mit Pflegedirektorin Susanne Wieczorek

„Damenspenden“ für den guten Zweck

 

Anfang Jänner lud die Jagdgilde Neulengbach bereits zum 68. Mal zum traditionellen Jägerball in ein Eventhotel in Altlengbach, Niederösterreich ein.

 

Neben Feierlaune und Geselligkeit bewiesen die Mitglieder einmal mehr ihr Engagement für karitative Zwecke. Die Jagdgilde verzichteten auf „Damenspenden“ und spendeten stattdessen 1.000 Euro an das St. Anna Kinderspital.

 

Wir bedanken uns bei den Mitgliedern der Jagdgilde Neulengbach und allen Gästen ganz herzlich für die großzügige Unterstützung. Es ist ermutigend, dass selbst in unbeschwerten Stunden auch an die kleinen Patient*innen und deren Familien gedacht wird, die oft sehr schwere und lange Tage durchleben.

© St. Anna Kinderspital

Holcim Österreich – Werk Mannersdorf unterstützte das St. Anna Kinderspital

 

Es ist ein schönes Zeichen des Miteinanders, wenn auf den Weihnachtsfeiern des Zementwerks Mannersdorf am Leithagebirge (NÖ) der Holcim Österreich bis nach Mitternacht gemeinsam gegessen, getrunken und gefeiert wird. Diesen geselligen Rahmen nutzten Betriebsrat und Werksleitung im Jahr 2023 auch für den guten Zweck.

 

Die Einnahmen der Getränkebar des Betriebsrats wurden dem St. Anna Kinderspital gewidmet. Im Februar konnten die „Mannersdorfer“ schließlich eine beachtliche Spende von 1.645 Euro an Pflegedirektorin Susanne Wieczorek übergeben.

 

Im Namen der jungen Patient*innen und deren Eltern bedanken wir uns ganz herzlich bei den Mitarbeiter*innen und Organisator*innen des Mannersdorfer Werks für die großzügige Unterstützung!

 

 

© St Anna Kinderspital Mit großer Freude übergaben Marcel und Tanja von der Studienvertretung Primarstufe der PH Wien die Spende an das St. Anna Kinderspital

Die Studierendenvertretung der Primarstufe der PH Wien unterstützt Studierende auf ihrem Studienweg in die Schule.  Ihr Verantwortungsgefühl für Kinder pflegen die engagierten Studierendenvertreter*innen und angehenden Pädagog*innen schon jetzt über die Grenzen des Klassenzimmers hinweg. Mit zwei Punschständen im Dezember sammelten sie für das St. Anna Kinderspital. Ein beachtlicher Spendenbetrag von 425 Euro kam dabei zusammen.

 

Im Namen der Kinder, Eltern und Mitarbeiter*innen bedanken wir uns ganz herzlich bei der Studierendenvertretung der Primarstufe der PH Wien sowie allen Mitwirkenden und Unterstützer*innen!

© St Anna Kinderspital

Immo-Expert*innen mit einem Herz für Kinder – der „Immobilien Stammtisch Wien“ unterstützte das St. Anna Kinderspital mit einer Spende von 2.000 Euro!

 

Beim Weihnachtsstammtisch organisierte Initiator Paul Zödi eine Tombola für den guten Zweck. Der Immobilienunternehmer und Coach verdoppelte den gesammelten Betrag und Stammtischmitglied Florian Moyzisch rundete großzügig auf.

 

Im Namen der Kinder, deren Eltern und dem St. Anna Kinderspital-Team bedanken wir uns bei allen Mitwirkenden ganz herzlich für die wundervolle Hilfsbereitschaft!

© Markus Hechenberger Lidl Österreich CEO Alessandro Wolf und Pflegedirektorin Susanne Wieczorek freuen sich ein sensationelles Ergebnis

Über 30.000 Plüsch-Waschbären tapsten im Zuge der Lidl Österreich-Aktion „Ein Waschbär für den guten Zweck“ über das Kassenband. Pro verkauftem Waschbären ging ein Euro an das St. Anna Kinderspital. Lidl Österreich stockte diese Summe noch auf. So kamen insgesamt rund 35.000 Euro zusammen.

 

Im Namen der kleinen Patient*innen, deren Eltern und dem St. Anna Kindespital-Team bedanken wir uns herzlich bei Lidl Österreich, dem Vorsitzenden der Geschäftsleitung Alessandro Wolf, allen Mitwirkenden sowie Lidl-Kund*innen in ganz Österreich, die diese außergewöhnliche Aktion unterstützt haben.

 

Pflegedirektorin Susanne Wieczorek: „Der Plüsch-Waschbär verkörpert Nähe, Geborgenheit und Hoffnung – positive Gefühle, die wir mit der ganzheitlichen Betreuung unserer kleinen Patientinnen und Patienten und deren Familien in der schweren Zeit der Behandlung zu schaffen und zu fördern streben. Die großzügige Unterstützung von Lidl Österreich und seinen Kundinnen und Kunden leistet dazu einen maßgeblichen Beitrag.“

 

Zur Nachlese: Pressemitteilung(OTS): Ein Waschbär für den guten Zweck – 35.000 Euro für das St. Anna Kinderspital in Wien

Jürgen Grasmann und Susanne Wieczorek halten einen Spendenscheck.
© St. Anna Kinderspital

Im Pielachtal in Niederösterreich traf heuer Sportgeist auf große Hilfsbereitschaft. 18 Teams spielten beim Tennis-Firmencup um den Sieg. In 156 Einzel- und Doppelspielen bewiesen die Teilnehmenden Ausdauer, Ballgefühl und vor allem Teamgeist. Bei der Abschlussveranstaltung setzte die Firmencup-Gemeinschaft noch eines drauf: Mit dem Erlös der Tombola unterstützte sie die Stiftung Kindertraum und das St. Anna Kinderspital und verwertete damit auch einen Matchball für den guten Zweck.

 

Mit großer Freude übergab Veranstalter Jürgen Grasmann kürzlich 1.180 Euro an Pflegedirektorin Susanne Wieczorek. Das Team des St. Anna Kinderspitals gratuliert den Gewinner*innen und bedankt sich bei allen Mitwirkenden herzlich für diese großzügige Unterstützung!

© Thomas Meyer Photography

Österreicher*innen spenden neuerlich über 100 Millionen Euro via Testament

Insbesondere unter kinderlosen Menschen ist das Interesse an einem gemeinnützigen Vermächtnis stark gestiegen.

 

Wien 24.10.2023. Jede fünfte Person in Österreich über 50 kann sich vorstellen, eine gemeinnützige Organisation im Testament zu bedenken und damit über das Leben hinaus Positives zu bewirken. Das zeigt eine wissenschaftliche Studie im Auftrag von „Vergissmeinnicht – die Initiative für das gute Testament“. Diese sensibilisiert seit über zehn Jahren dafür, sich frühzeitig über die Nachlassregelung Gedanken zu machen, und informiert, was beim Wunsch nach einer Testamentsspende beachtet werden muss. 2023 werden die Österreicher in Summe neuerlich über 100 Mio. Euro für wohltätige Zwecke vererben – so die Prognose von Vergissmeinnicht. Heute sagen gemeinnützige Organisationen am Friedhof Hütteldorf dafür im Gedenken an ihre Testamentsspender symbolisch Danke.

 

Über den eigenen Tod nachzudenken, fällt den meisten Menschen naturgemäß nicht leicht. Dementsprechend haben in Österreich auch nur 30% der über 40-jährigen mit einem Testament vorgesorgt. Gerade rund um Allerheiligen beschäftigen sich jedoch jedes Jahr viele Menschen mit dem eigenen Vermächtnis. „Dieses verstärkte Interesse am Thema Testament und Nachlassregelung spüren wir auch seitens der Initiative Vergissmeinnicht jedes Jahr anhand steigender Anruferzahlen und Bestellungen unserer kostenlosen Erbrechtsbroschüre“, berichtet Markus Aichelburg, Leiter von Vergissmeinnicht. „Speziell bei unseren Informationsveranstaltungen zusammen mit der Notariatskammer Österreich sehen wir, dass immer mehr Menschen selbst bestimmen möchten, was einmal mit ihrem Vermögen passiert.

 

20 Prozent der über 50-jährigen offen für gemeinnütziges Vermächtnis

Ebenso wie in vielen anderen europäischen Ländern, nimmt auch in Österreich das Interesse an der Möglichkeit testamentarisch festgelegter Spenden seit Jahren kontinuierlich zu. Rund 100.000 Verlassenschaftsverfahren werden hierzulande pro Jahr abgewickelt, ca. 2.000 davon betreffen Testamente, in denen gemeinnützige Vereine – von der Kinderhilfe über die Pflege und die Forschung bis hin zum Tierschutz – als Erben oder Vermächtnisnehmer eingesetzt wurden. Schon 2022 wurden auf diesem Weg erstmals über 100 Mio. Euro gespendet und auch 2023 rechnet Vergissmeinnicht in einer Prognose damit, diese Marke zu überschreiten. Laut aktueller Studie im Auftrag der Initiative unter 1.800 Personen über 50 Jahre können sich rund 20% der Bevölkerung ein Vermächtnis für den guten Zweck vorstellen. Fast 30% wären bereit, Hilfseinrichtungen als Ersatzerben einzusetzen, für den Fall, dass die eigentlichen Erben selbst frühzeitig versterben.

 

Testamentsspenden unverzichtbar für Dritten Sektor

Aufgrund des großen Zuspruchs der Bevölkerung sind Testamentsspenden zu einer tragenden Stütze für die wichtigen Aufgaben von Hilfsorganisationen geworden. Jeder neunte Spendeneuro des Landes stammt mittlerweile aus einer Erbschaft. „Gemeinnützige Vermächtnisse entfalten ihre Wirkung in allen gesellschaftlichen Hilfsbereichen, sei es im Kinder- und Jugendschutz oder in der Katastrophenhilfe. Österreichs Testamentsspenderinnen und -spender tun damit über ihr Leben hinaus Gutes. Dafür sagen wir stellvertretend für den gemeinnützigen Sektor Danke und gedenken ihrer“, betont Markus Aichelburg anlässlich der Gedenkveranstaltung im Friedhof Hütteldorf.

 

Interesse unter kinderlosen Personen besonders groß

Naturgemäß stellt sich speziell für Personen ohne natürliche Erben bzw. ohne direkte Nachkommen die Frage, was mit ihrem Hab und Gut einmal geschehen soll. 40% aller kinderlosen Personen über 40 Jahre können sich vorstellen, an eine oder mehrere gemeinnützige Organisationen zu vererben. Dazu passt auch das Bild bestehender Testamentsspenderinnen und -spender: 86% von ihnen haben keine Kinder, 76% sind weiblich. Tendenziell werden moderate Vermögen zwischen 50.000 und 100.000 Euro vererbt. Einzelne besonders großzügige Vermächtnisse, wie jenes einer Wiener Unternehmerin, die 25 Mio. Euro an das ISTA vererbt hat, um die Grundlagenforschung zu fördern, sind die absolute Ausnahme.

 

Motive: Wirksamkeit entscheidend

93% der Spendenden haben sich für eine testamentarisch festgelegte Spende entschieden, weil ihnen bestimmte gemeinnützige Themen wichtig waren. Mit 92% Zustimmung spielt aber auch der persönliche Bezug zu einer Organisation eine wichtige Rolle. Entscheidender Faktor mit 96% Zustimmung ist jedoch die hohe Zukunftssicherheit und Beständigkeit einer Organisation, was zeigt, dass das Vertrauen in die NPOs groß ist, und dass es für Spendende essenziell ist, zu wissen, dass ihr Erbe einmal wirksam für die Herzensanliegen zum Einsatz kommt. Unter den Spendenthemen stechen insbesondere Gesundheit, Pflege und Soziales sowie Kinder und Tierschutz als wichtigste Anliegen von Testamentsspenderinnen und -spendern hervor.

 

Über Vergissmeinnicht

„Vergissmeinnicht – die Initiative für das gute Testament“ mit mittlerweile 100 Mitglieder-Organisationen aus allen gemeinnützigen Bereichen hat es sich gemeinsam mit der Notariatskammer zur Aufgabe gemacht, dem Informationsbedarf der Bevölkerung beim Thema Testament nachzukommen. Die Initiative klärt u.a. mit Veranstaltungen in ganz Österreich, einem Erbrechtsratgeber, einem Podcast mit Notarinnen und Notaren und dem digitalen Testamentsrechner kostenlos auf, warum es wichtig ist, seinen Nachlass zu regeln und was dabei zu beachten ist. Gleichzeitig kommt Vergissmeinnicht dem stark gestiegenen Interesse an einer Erbschaft für den guten Zweck entgegen. Alle Informationen: www.vergissmeinnicht.at

Drei Menschen halten ein Schild
© St. Anna/Markus Hechenberger
Käsekrainer und Köfte für den guten Zweck

Da staunten die Kund*innen der BILLA Filiale in der Himberger Straße 26 als ihnen das Marktteam an einem Samstag Ende September frisch zubereitete Käsekrainer, Köfte und anderen Köstlichkeiten anbot. Um das Miteinander im Grätzel zu fördern, bekochten die BILLA-Mitarbeiter*innen ihre Kund*innen. Mit dem Grillfest sammelten sie auch Spenden für das St. Anna Kinderspital. Eine Idee, die Marktmanager Aleksandar Petrovic gerne unterstützte. Gemeinsam mit Vertriebsmanager Stefan Unger übergab er kürzlich eine Spende von 2.000 Euro an Pflegedirektorin Susanne Wieczorek.

 

Das Team des St. Anna Kinderspitals bedankt sich bei den Initiator*innen, allen helfenden Händen sowie allen Unterstützer*innen herzlich für ihr Engagement und diese großzügige Spende.